Vortragsraum platzte aus allen Nähten – Jetzt Zusatz-Termin für Ostpreußen-Film von Günther Rentschler

Ostpreußen-Film kam sehr gut an –

Zusatztermin am 28. März 2017

Bei Günther Rentschlers Film über Nordpolen gab es deutlich mehr Interessierte als Sitzplätze im Vortragsraum der Volkshochschule. Deshalb wird der Film am Dienstag, 28. März 2017 um 19 Uhr in der Kaiserstraße 41 noch einmal vorgeführt. Die Veranstaltung ist ein Angebot im Rahmen der Initiative Volkshochschulen für Europa – weitere Informationen unter www.vhseuropa.de.
Der Eintritt beträgt 3,50 EUR/2,50 EUR.

Zum Film:

Günther Rentschler reiste im Sommer 2016 mit seiner Filmkamera für sechs Wochen durch den Süden des früheren Ostpreußens. …weiterlesen…

Durch Ostpreußen nach Königsberg

Reisebericht

Zu einem Vortrag über Ostpreußen lädt die Volkshochschule Lahr am Dienstag, 19. April 2016 um 19:00 Uhr in die Kaiserstraße 41 ein.
Ostpreußen, Königsberg, Kurische Nehrung sind heute noch Begriffe, die für viele Menschen mit dem Begriff „Heimat“ verbunden sind. Die Landschaft hat etwas Mystisches. Das Königsberg von früher gibt es heute nicht mehr, und das heutige Kaliningrad sucht nach seiner historischen deutsch-russischen Identität. Im Rahmen der Recherche für seinen neuen Roman unternahm Michael Paul eine Expedition durch das alte Ostpreußen.


Im Vortrag zeigt er Bilder der aufregenden und ereignisreichen Reise und erzählt von Königsberg, der Nehrung, Rauschen, Palmnicken, Trakehnen, den Kirchenruinen und seinem Treffen mit dem bekannten Autor Arno Surminski.

Michael Paul, Lahrer Autor, hat 2014 seinen Debütroman „Wimmerholz“ erfolgreich vorgestellt. Seine Romane verknüpfen deutsche Geschichte und wahre Begebenheiten geschickt im fiktiven Spannungsroman. Der frühere Vorstand des Lahrer Fußballvereins ist selbstständiger Berater und organisiert neben der Schriftstellerei Theaterworkshops für Jugendliche in der Toskana.

Der Eintritt beträgt 3,50 EUR/2,50 EUR.

Wir letzten Kinder Ostpreussens – Zeugen einer vergessenen Generation (Lesung und Gespräch mit Freya Klier / 16.04.2015 / Lahr)

Sieben Kinder – sieben Schicksale. In ihrem bewegenden Buch (Verlag Herder) zeichnet Freya Klier Flucht und Vertreibung von sieben Kindern aus Ostpreußen nach. Nach Jahrzehnten des Schweigens erhalten sie endlich die Gelegenheit, ihre Kindheitsgeschichte zu erzählen, beginnend mit dem Sommer 1944 bis hinein in unsere Gegenwart. Aus der Komposition der Stimmen erwächst ein so noch nie zu lesendes Panorama der letzten Kriegsmonate. Ein ergreifendes Zeugnis und Buch für eine ganze Generation – und deren Nachkommen!

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Freya Klier, geb. 1950 in Dresden, wurde 1968 wegen versuchter »Republikflucht« zu 16 Monaten Gefängnis verurteilt. Später arbeitete sie als Schauspielerin und Theaterregisseurin, 1980 war sie Mitbegründerin der DDR-Friedensbewegung. 1988 wurde sie zusammen mit anderen Bürgerrechtlern verhaftet und unfreiwillig ausgebürgert. Freya Klier hat zahlreiche Preise und Ehrungen erfahren, unter anderem erhielt sie das Bundesverdienstkreuz (2012). Eine Kooperation der Konrad-Adenauer-Stiftung Südbaden, der Mediathek und der Volkshochschule.

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