Auf Seminar in Triberg

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Ich war wieder auf einem FSJ- Seminar, dieses Mal in Triberg. Es war schön die anderen wieder zu sehen. Jetzt wo wir uns alle schon ein bisschen kennengelernt haben, hat es gleich viel mehr Spaß gemacht.

Am Dienstag Vormittag starteten wir mit Graffiti ins Programm. Jeder von uns durfte mit Spraydosen ein eigenes Bild sprühen. Natürlich völlig legal 😉 Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt und ich habe einen Sternenhimmel gesprayt. Während eine Gruppe sprayte war die ander wieder mit dem Austausch über die Einsatzstelle beschäftigt. Wie auch schon beim letzten Seminar wurde darauf großen Wert gelegt. Nach dem Mittagessen ging es in den Triberger Klettergarten, was für uns als Gruppe manchmal eine echte Herrausforderung war.

Der Mittwoch stand, nach einem kurzen Ausflug zu den bekannten Triberger Wasserfällen, ganz im Zeichen „Feedback geben“. Unsere Betreuerin hat mit uns eine Einheit zum Thema „Wie übe ich Kritik, Feedback annehmen und geben“ gemacht. Sie hat uns das Johari-Fenster vorgestellt. Das ist ein Kommunikations-Modell, dass Unterschiede zwischen der Selbst- und der Fremdwahrnehmung aufzeigt. Anschließend haben wir in kleinen Gruppen versucht das Gelernte anzuwenden, uns gegenseitig dabei beobachtet und Verbesserungsvorschläge gesammelt.

Am Donnerstag Vormittag haben wir uns mit unserem Ökologischen Fußabdruck beschäftigt. Zuerst durfte jeder von uns einen Test machen und danach haben wir in Gruppen einfache, alltagstaugliche Verbesserungsvorschläge erarbeitet. Zum Beispiel Stoff- statt Papiertaschentücher verwenden, öfter das Rad an Stelle des Autos nehmen, Elektrogeräte nicht auf Stand-by lassen, sondern immer ganz ausschalten, usw.

Nachmittags haben wir eine Einheit zum Thema Selbstverteidigung gemacht. Drei andere FSJler/innen, die privat Kampfsport betreiben, hatten sich bereit erklärt uns ein paar einfache Handgriffe zu zeigen. Ein paar Matten auf den Boden und schon konnte es los gehen. Wenn mich jetzt jemand in Zeitlupe angreift bin ich perfekt vorbereitet! Spaß beiseite, es war richtig gut! Ich hatte in meiner Schulzeit schon einmal bei einem Selbstverteidigungskurs mitgemacht, habe aber garnicht gewusst, dass es z.B. verschiedene Fall-Technicken gibt, mit dene man sich bei einem Sturz schützen kann um das Verletzungsrisiko so gering wie möglich zu halten.

Die Woche ging super schnell vorbei und jetzt freue ich mich direkt wieder auf das nächste, und für mich leider auch letzte, Seminar in Rottweil.

 

 

 

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