„Sonita“ – Preisgekrönter Dokumentarfilm im Agenda-Kino am 22.05.2017

Wir zeigen interessante und kritische Filme, in denen ökologische, soziale und ökonomische Fragen der heutigen Welt angesprochen werden. In Zusammenarbeit mit dem Agenda-Büro der Stadt Lahr.

Montag, 22. Mai 2017, 19:00 Uhr
VHS Lahr, Kaiserstr. 41, Vortragsraum
Eintritt frei!

Zum Film:
Die 18-jährige Afghanin Sonita lebt als illegale … Migrantin im Iran. Ohne Papiere und somit ohne Rechte bleiben ihr viele Wege versperrt, doch Sonita will ihren großen Traum von einer Karriere als Rapperin nicht aufgeben. Sie schwärmt für Michael Jackson und Rihanna, schreibt eigene Songtexte und tritt vor den anderen Teenagern in der Teheraner Unterkunft auf. Die junge Frau hat Talent – und mit diesem hofft sie, ihren Weg gehen zu können und das von ihrer Familie für sie vorgezeichnete Schicksal zu vermeiden. Denn Sonitas Eltern planen, ihre Tochter für 9.000 US-Dollar an einen unbekannten Ehemann zu verkaufen. Die junge Musikerin versucht, im Iran eine Aufenthaltsgenehmigung zu erlangen und außerdem ihren Traum wahr werden zu lassen: Sie will in einem echten Musikstudio ein eigenes Album aufnehmen.

Berührender und preisgekrönter Dokumentarfilm „Sonita“ der iranischen Regisseurin Rokhsareh Ghaem Maghamidie.

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