Feiner Christstollen für das VHS-Team

Eine leckere Überraschung für das VHS-Team in Lahr: Franz Boomers, VHS-Kochdozent, beschenkte uns heute mit einem seiner selbst gemachten Christstollen, gefüllt mit -natürlich- selbst gemachtem Marzipan. Geschmackstest bestanden 😉
Mittendrin in der Planung des neuen Frühjahr-Programms kommt uns dieser Stollen gerade zur rechten Zeit um zwischendurch die leeren Speicher zu füllen!
Vielen Dank für diese besondere Abwechslung!

Nahost-Experte Dr. Kamal Sido über die aktuelle Situation und Lösungen des Bürgerkriegs in Syrien

Die Krise in Syrien verstehen

Kamal Sido, Nahost-Referent der sehr angesehenen Menschenrechtsorganisation Gesellschaft für bedrohte Völker aus Göttingen, sprach am 24. November 2016 in der Volkshochschule Lahr über den Syrienkrieg. Im Rahmen der Interkulturellen Tage haben der Interkulturelle Beirat der Stadt Lahr und die VHS den Experten eingeladen. Der Vortrag war gefördert aus Mitteln des Programms Flüchtlingshilfe durch Bürgerschaftliches Engagement und Zivilgesellschaft des Landes Baden-Württemberg.

Dr. Kamal Sido, Foto: Dörte Janzen

Dr. Kamal Sido, Foto: Dörte Janzen

Syrien ist eine Gesellschaft mit verschiedenen Volksgruppen und Religionen: Sunniten sind mit knapp zwei Drittel die größte Bevölkerungsgruppe. Alawiten, zu denen auch der autoritär regierende Präsident Assad zählt, stellen 12 %, Kurden und Christen jeweils 10 %. Dazu kommen Drusen mit 3 % und Ismailiten mit 1 %. Dies ist eine Folge des ersten Weltkriegs, als das frühere osmanische Reich ohne Berücksichtigung der dort lebenden Völker aufgeteilt wurde. Die anderen ethnischen und religiösen Gruppen zu akzeptieren, gehörte auch vor dem Bürgerkrieg zu den Hauptforderungen der syrischen Gesellschaft. Mit dem andauernden Bürgerkrieg geht selbst das relativ friedliche Mit- und Nebeneinanderleben für immer verloren.

Kamal Sido beschreibt den IS als sunnitische Terrororganisation mit dem Ziel, ein islamisches Kalifat zu errichten, in dem die Scharia herrschen soll, ein islamisches Recht, das sich auf den Koran und seine Auslegung im Frühislam bezieht. Für den IS in Syrien kämpfen Dschihadisten aus 81 Ländern. Der IS hat die besten Waffen, finanziert wurde er durch Katar, Saudi Arabien, Vereinigte Arabische Emirate und die Türkei. Vor allem die Türkei hat mit dem IS ein gemeinsames Ziel: gegen Kurden, Jesiden, Christen und Alawiten zu kämpfen.

Als einen schmutzigen Krieg gegen die Bevölkerung bezeichnet der Referent das Handeln von Regierung und Opposition in Syrien. Die Folge: Etwa 8 Millionen Syrer sind auf der Flucht im eigenen Land. Während des schon fünf Jahre währenden Bürgerkriegs haben weitere Staaten in das Kriegshandeln eingegriffen: Russland unterstützt das Assad-Regime, um so seinen militärischen Stützpunkt im Mittelmeer zu halten. Der Zugriff auf Gas- und Energiequellen und Transportwege ist wichtig. Die Türkei verhält sich ambivalent: 1,9 Millionen syrische Flüchtlinge wurden aufgenommen. In Syrien selbst will die Türkei den Erfolg der syrischen Kurden verhindern, um eine Stärkung der Kurden im eigenen Land vorzubeugen. Die Grenze zu Syrien wurde abgeriegelt, der IS wird unterstützt, kurdische Gebiete von der Türkei aus bombardiert. Insgesamt ist der Alltag im kurdischen Norden Syriens relativ sicher, aber von wirtschaftlichen und humanitären Problemen der Zivilbevölkerung geprägt, so gibt es kaum Strom. Die Türkei verhindert Unterstützung aus dem türkischen Kurdistan.

Für Kamal Sido ist eine Lösung des Konfliktes ohne die USA und Russland nicht möglich. Er fordert, dass sich die beiden Weltmächte verständigen müssen. Sonst würden die Volksgruppen in Syrien weiter gegeneinander aufgehetzt und die Mittelmächte Iran und Türkei würden sich mit einer starken Islamisierung durchsetzen.

An den Vortrag schloss sich eine lebhafte Diskussion an, auch mit Mitgliedern der aramäischen Gemeinde Lahr. Auf die Frage nach Lösungsansätzen sprach sich der Referent klar für einen Waffenstopp, einen Einreisestopp für Dschihadisten und für lokale Lösungen aus z.B. für die Kurdengebiete. Selbstverwaltung, Glaubensfreiheit und Gleichstellung der Sprache sei erforderlich. Die Föderation von Regionen im gemeinsamen Staat Syrien müsse das Ziel sein. Eine Lösung ohne Assad sei erst mal nicht denkbar. Von Deutschland erwartet Sido, mehr Druck auf die Türkei auszuüben. Europa dürfe nicht akzeptieren, dass die Türkei den Islamismus in Syrien unterstütze.

 Bild und Bericht von Dörte Janzen, VHS

Aktion Domino – Bilder online!

Am Samstag, 26.11.2016, fand die Aktion Domino im Haus zum „Pflug“ in Lahr statt. Vier Workshops mit Menschen aus unterschiedlichen Ländern fanden statt. Alle hatten sich super vorbereitet und in der Küche brutzelten schon den ganzen Vormittag Spezialitäten aus Bulgarien, Rumänien und Spanien – alle seeehr lecker 😉 Von Blätterteig mit Käsefüllung (Bulgarien) über Auberginencreme mit Kartoffel-Kräuter-Frikadellen (Rumänien), kleine Kohlrouladen rumänischer Art, spanischer Tortilla bis zu leckerem Dessert war vieles geboten!

Im zweiten Stockwerk wurden Haare von Frauen und Männern kunstvoll geflochten, Kinder spielten nebenher. Ein Fischgrätzopf aus weiteren Zöpfen und eng am Kopf anliegenden geflochtenen Haaren – es war für jeden Geschmack etwas dabei!

Außergewöhnliche Dekorationen bastelten die Frauen aus Russland mit Krepppapier. Blumen, Sträuße, Kuchenstücke und sogar ein Highheel – alles mit Fingerspitzengefühl hergestellt. Die ein oder andere Besucherin wurde in das Basteln einfacher Kreppblumen eingeweiht.

Aus der Ukraine wurden Blinis mit Schmand gereicht. Dazu konnte man eine beeindruckende, über 100 Jahre alte Stickarbeit bewundern und selbst sticken lernen – oder es zumindest versuchen. Zur Handarbeit wurden einige traditionelle Lieder gesungen.

Ein syrisches Ehepaar unterstützte alle Interessierten darin, erste Worte und Sätze in Arabischer Sprache zu sprechen. Dafür hatten Sie Kopien des arabischen Alphabets und einiger alltäglicher Sätze dabei. Die Buchstaben sind von ihrer Bedeutung her wohl mit denen des lateinischen Alphabets vergleichbar, jedoch ist die Reihenfolge anders und die Aussprache sowieso 😉 Auch die arabischen Zahlen waren sehr interessant anzusehen. Die Lehrer und ihre Schüler hatten sehr viel Spaß beim Probieren und Sprechen!

Und ab 14:00 Uhr roch man auf dem Gang der VHS bereits die frische Tomatensoße und den leckeren samtig-weichen Hefeteig der original italienischen Pizza. Mit viel Hingabe und wenigen Zutaten zauberte die Familie aus Italien wunder-wunderbare Pizza und Pizzastückchen. (Wer Pizzateig noch nie frittiert hat, sollte dies mal ausprobieren! Mmmmmhhhhh!!!)

Vielen Dank an alle Helfer und Helferinnen für diesen schönen Nachmittag!

 

Neuer Internet-Auftritt der VHS Lahr!

Die Website der Stadt Lahr -und somit auch die Website der VHS Lahr- wurde einem Facelift unterzogen. Inhalte wurden bearbeitet, aktualisiert oder neu erstellt und unzählige Bilder integriert.

Schauen Sie sich jetzt auf der neuen Website der VHS Lahr um (www.vhs.lahr.de).
Zur Info: Einige Beiträge sind noch im Aufbau und können erst später abgerufen werden.

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Wie gefällt Ihnen die neue Website? Schreiben Sie es uns in die Kommentare 😉

Aktion Domino am Samstag, 26.11.2016

Wir laden alle herzlich ein, uns am Samstag in der Volkshochschule zu besuchen!aktion-domino-2016_eine-ebene_kleinZugewanderte Menschen aus Lahr und Umgebung zeigen und präsentieren bei der „Aktion Domino“ einen Teil ihrer Kultur, besondere Fähigkeiten und Talente.

Die Aktion Domino 2016 findet am Samstag, 26.11.2016, in kleinen Workshops im Haus zum „Pflug“, Kaiserstr. 41, statt.

Die Veranstaltung wird zum 2. Mal nach 2007 im Rahmen der „Interkulturellen Tage Lahr“ und in Kooperation mit dem Amt für Soziales, Schulen und Sport durchgeführt.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Workshops sind kostenfrei.

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Wirtschaft, Politik und Religion im Nahen und Mittleren Osten – Die Krise in Syrien verstehen

Zu diesem interessanten und kostenfreien Vortrag mit Dr. Kamal Sido laden die Volkshochschule Lahr und der Interkulturelle Beirat Lahr im Rahmen der „Interkulturellen Tage“ am Donnerstag, 24. November um 19:00 Uhr in die Kaiserstraße 41 in  Lahr ein.

Nahostreferent Dr. Kamal Sido von der Gesellschaft für bedrohte Völker gewährt einen Einblick in die Geschichte und die aktuelle Situation im Nahen Osten, mit speziellem Blick auf Syrien.

Im Laufe der dortigen Konflikte sind ethnische und religiöse Minderheiten zur Zielscheibe einer radikalisierten, von Islamisten unterwanderten Opposition geworden. Leidtragend ist vor allem die Zivilbevölkerung – schon jetzt sind bereits mehr als 200.000 Menschen getötet worden. Nach fünf Jahren Bürgerkrieg stellt sich die Frage, ob es einen Ausweg aus diesen fürchterlichen Auseinandersetzungen geben wird, und wie er aussehen kann? Dr. Kamal Sido informiert über die aktuelle Lage und die Fluchtbewegungen im Nahen und Mittleren Osten. Der Vortrag ist gefördert aus Mitteln des Programms Flüchtlingshilfe durch Bürgerschaftliches Engagement und Zivilgesellschaft des Landes Baden-Württemberg.

So sieht eine Tankstelle im syrisch-kurdsichen Afrin aus - Kamal Sido mit einem Yeziden. Foto: Kamal Sido

So sieht eine Tankstelle im syrisch-kurdsichen Afrin aus – Kamal Sido mit einem Yeziden. Foto: Kamal Sido

Referent Dr. Kamal Sido ist 1961 im syrischen Kurdengebiet geboren. Dort ist er aufgewachsen und besuchte die Schule. 1980 ging er nach Moskau, wo er Geschichte und Orientalistik studierte. 1989 promovierte er am Orientalischen Institut der Akademie der Wissenschaften der UdSSR als Historiker-Orientalist. Seit 1990 lebt er in Deutschland. Sido ist Autor einer Reihe von Veröffentlichungen in Kurdisch, Arabisch, Russisch, Deutsch und Türkisch.
Seit April 2006 ist er hauptberuflich bei der Menschrechtsorganisation Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) als Referent für die Region Nahost in Göttingen tätig.

Migrantinnen machen sich fit für die Bewerbung

Migrantinnen, die bereits gute Kenntnisse in der deutschen Sprache besitzen, erlangen bei der VHS mehr sprachliche Sicherheit bei der Stellensuche und der Bewerbung.
Mit vielen praktischen Übungen und Aufgaben (auch praxisnah im EDV-Raum) werden in den folgenden zwei Tagen unter anderem diese Themen behandelt: Stellenanzeigen verstehen und auswerten, sich telefonisch und schriftlich bewerben und ein Vorstellungsgespräch führen.
Die Frauen können sich im geschützen Rahmen des Kurses austauschen und ihren Bewerbungen gemeinsam den letzten Schliff geben.

Dorothee Granderath und Hanne Kaiser-Munz, beide vom Frauenpolitischen Forum in Lahr, begrüßten, gemeinsam mit Carolin Jais von der Volkshochschule Lahr, die Teilnehmerinnen und wünschten allen viel Erfolg.

Gruppenfoto vor Beginn des Kurses

Gruppenfoto vor Beginn des Kurses

Der Kurs findet im Rahmen der „Interkulturellen Tage Lahr“ und in Kooperation mit dem Frauenpolitischen Forum und der Stadt Lahr – Mehrgenerationenhaus statt.

 

Papier-Reliefs? Karten und Anderes damit verzieren ….

Papier-Reliefs? Schon mal gehört? Nein?
Das macht nichts, denn hier erklären wir, was es damit auf sich hat.
Papier-Reliefs sind hübsche und außergewöhnliche Dekorationen für jegliche Art von Karten, Geschenken usw. Sie werden aus einem selbst gemachten Papierbrei (der sogenannten „Pulpe“) hergestellt. Fertig ist das Relief nach ca. zwei Tagen, nämlich dann, wenn es komplett durchgetrocknet ist.
Die Herstellung läuft -ganz vereinfacht dargestellt- folgendermaßen ab:
Der Papierbrei (also die Pulpe), wird in hohle Förmchen (in unserem Fall schöne weihnachtliche Springerle-Förmchen) gefüllt, trockengetupft und umgestürzt. Trocknen lassen – fertig!

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Schon im 14. und 15. Jahrhundert wurden in Modeln (das ist das Fachwort für hohle Förmchen, wie z.B. für Springerle) Papier-Reliefs geprägt. Mit ihnen verzierte man Spanschachteln, Pappkästchen und Andachtsbilder. Dass diese Technik dennoch längst kein alter Hut ist, zeigen wir Ihnen in diesem VHS-Kurs. Sie stellen den Papierbrei her und prägen mit schönen Springerle-Modeln Ihre zarten Papier-Reliefs. Dazu stehen 50 Springerle-Modeln mit weihnachtlichen und anderen Motiven zur Verfügung.

Dozentinnen und Dozenten gesucht

Wir suchen Sie als Dozentin und Dozent für Kurse an der VHS Lahr und deren Außenstellen besonders für die folgenden Bereiche:

  • Gymnastik für die Wirbelsäule
  • Rückenschule
  • Deutsch als Fremdsprache

Haben Sie Interesse an einer Lehrtätigkeit auf Honorarbasis an der Volkshochschule? Sie wollen ihre fachlichen Qualifikationen engagiert und praxisnah weitergeben? Dann sind Sie bei uns richtig.
Schicken Sie uns ihre Kurzbewerbung per E-Mail zu oder rufen Sie uns an.

VHS Lahr, Tel. 07821/918-0,  vhslahr@lahr.de

Berge und Kultur – Eine Wanderreise im Iran

Von seiner Wanderreise im Iran berichtet Helmut Schlitter mit vielen Fotos am Mittwoch, 9. November 2016 um 19:00 Uhr in der Volkshochschule Lahr, Kaiserstraße 41 (Abendkasse: 3,50 EUR/2,50 EUR). Mit einer kleinen Gruppe hat der passionierte Wanderer die beeindruckende Bergwelt und interessante Städte im Iran kennengelernt. Sein Fazit: er ist begeistert von der Landschaft, seinen Begegnungen und der Kultur des Landes.

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Ein guter Einstieg in die Gebirgswelt des Iran ist die Wanderung auf den „Hausberg“ von Teheran, zur Berghütte Shirpala (2850 m). Der Pfad führt steil bergauf und ist teilweise mit Stahlseilen und Eisentreppen gesichert. Ausgangspunkt für die Akklimatisierungstouren ist das Takht e Soleiman-Massiv. In dem Massiv finden sich mehr als 40 4000er. Übernachtet wird in einfachen Berghütten oder im Zelt. Dann geht es über die iranische Hochebene durch eine wunderschöne Waldlandschaft an das kaspische Meer. Von dort weiter zur Stadt Polur, die am Südwestfuß des Damavand liegt (2250m). Am Ausgangspunkt zur Gipfelbesteigung wird das Hauptgepäck auf Mulis verladen. Von der Bargah-Sevom Hütte aus (4200 m) erfolgt dann der von Schwefelwolken begleitete Aufstieg auf den Vulkangipfel des Damavand (5671 m). Nach einem Erholungstag startet der klassische kulturelle Teil der Reise von Teheran aus. Der Weg führt von dort über Kashan, (Fin-Gartenanlage, Weltkulturerbe), nach Isfahan, der „Perle Persiens“, der Partnerstadt von Freiburg. Isfahan zählt mit seinen prachtvollen Bauten, Kunstschätzen und Basaren zu den schönsten Städten der Welt. Weiter nach Shiraz, die Stadt der Dichter, der Rosen und der Nachtigallen. Sehenswert der Vakil-Basar, der sich in alten Mauern befindet. Er ist ein Meisterwerk persischer Architektur, der schönste Basar im Iran. Einer der Höhepunkte der Reise ist der Besuch von Persepolis, der Residenzstadt der persischen achämenidischen Herrscher (580 v. Ch.) und heute UNESCO-Weltkulturerbe. Die Palaststadt wurde 330 v. Ch. durch Alexander den Großen zerstört.

Helmut Schlitter (60) ist Immobilienwirt/Bankkaufmann und Geschäftsführer einer familiengeführten Immobilienverwaltung in Lahr. Wanderreisen und Trekkingtouren unternimmt er seit 12 Jahren. Eine Auswahl bisheriger Ziele: Hoher Atlas in Marokko, Kilimandjaro, Insel Negros Vulkan Kanlaon (Philippinen), Durchquerung des Sarek Nationalparkes (Schweden, nördlich des Polarkreise), Iran (Besteigung Damavand, knapp 6000 m hoch). Gerne macht er auch Langstreckenwanderungen oder Fahrradtouren mit dem Zelt im Gepäck. Als Wanderführer des Schwarzwaldvereines führte er Anfang Mai 2016 eine Wanderreise durch das Tramuntana Gebirge auf Mallorca.